Flying Hands

Warum "Flying Hands"?

Fliegende Hände

Die erste exotische Be-Hand-lungsform, die ich lernen durfte, war Lomi Lomi Nui, auch hawaiianische Tempelmassage genannt. Bei dieser rituellen Be-Hand-lung ist das Huna-Flying ein wichtiger Bestandteil des Rituals. Dabei geht es auch um die Vorstellung, dass der/die "Gebende" und der/die "Nehmende" gemeinsam ins Paradies fliegen, wo die Behandlung statt findet. Danach beginnen die Hände zu hawaiianischer Musik über den und auf dem Körper zu fliegen.

Nachdem meine Liebe zur hawaiianischen Lebenseinstellung und Philosophie geweckt war, habe ich zwei weitere Be-Hand-lungsformen aus diesem Kulturkreis erlernt: Kahi Loa und Pohaku Wai Ola.

Bei der Klangmassage sind die fliegenden Hände hilfreich, um die Klangschalen sanft auf den Körper zu stellen und anzuschlagen bzw. in der Aura zu bewegen. (Dabei findet keine Massage im klassischen Sinne statt.)

Die "fliegenden Hände" sind die Vermittlerinnen zwischen Geben und Nehmen.

"Flying lovely HULA-hands"

Gerne trete ich als Hula-Tänzerin alleine, zu zweit oder mit mehreren "Hula-Sistahs" bei privaten Veranstaltungen auf (z.B. Geburtstagsfest oder Hochzeit). Bei Interesse bitte um Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail.

Außerdem unterrichte ich auf Anfrage Hula individuell oder in einer Kleingruppe, wenn du ein paar FreundInnen motivieren kannst (auch Männer!).

Der nächste Hula-Workshop findet am So, 18.06.2017 von 14-17 Uhr in 1220 Wien statt.

Hier findest du Fotos und hier eines von mehreren Beispiel-Videos.

Wessen Hände sind das?

Portrait von Sonja

Diese Hände gehören zu Sonja Gabriel, geboren 1966 im Zeichen des Krebses, Aszendent Waage, Mutter zweier wunderbarer erwachsener Söhne.

Energetikerin, Tänzerin, Ho'oponopono-Practitionerin, Zivilrechts-Mediatorin, Lebens- und Sozialberaterin.

Ausbildung zur Lomi Lomi Nui- sowie Thai Yoga-Practitionerin bei Klemens Reinisch (Schloss-Schule). Ausbildung zur Klangmassage-Practitionerin bei Peter Hess und Peter Nezval.

Ausbildung zur Mediatorin und zur Lebens- und Sozialberaterin bei KEPOS.

Weitere Ausbildungen im Bereich der Körperarbeit: Kahi Loa, Pohaku Wai Ola, Indische Kopfmassage, Raindrop-Technik, Bali-Körperarbeit, Rückenbehandlung intensiv, Intuitiv-sensitive Körperarbeit, Inka-Stone-Massage. *)

Verschiedene Selbsterfahrungs- und Persönlichkeitsbildungs-Seminare, u.a. Gordon Familientraining, Clarity Process, Vipassana-Meditation.

Seit vielen Jahren Auseinandersetzung mit verschiedenen Kulturen, Sprachen (E, F, I, Gr, Ru, Hawaiianisch), Philosophien und Religionen.

Ebenso lange beschäftige ich mich mit bewusster und gesunder (vegetarischer) Ernährung (ich koche sehr gerne und liebevoll), setze mich für den Umweltschutz ein und bemühe mich um ein Leben unter Rücksichtnahme auf die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen. Ich bin aber eine pragmatische Bikerin (Bericht in "Biker in Österreich", 6/2008). Ausübung zahlreicher Interessen in den Bereichen Musik (im Augenblick Ukulele), Tanz (derzeit vor allem hawaiianischer Hula) und Fotografie (Fotos auf Picasa).

Mich interessiert Kommunikation und menschlicher Ausdruck in allen Facetten: Von Sprache(n) über Musik, Bilder, Tanz und Theater bis zur Berührung.
Ich liebe es, Menschen auf achtsame Weise zu berühren - nicht nur auf körperlicher Ebene.

*) Ein paar Worte zu den Formulierungen: Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich keine Massage-Ausbildung (medizinischer Masseur, Heilmasseur oder gewerblicher Masseur) habe, sondern auf Basis des  Energetiker-Gewerbescheines tätig bin. Ich darf meine Methoden daher nicht "Massage" nennen und auch nicht "Behandlung" ("behandeln" dürfen nur Ärzte), sondern nur "Anwendung" oder eben "Methode". Da diese Bezeichnungen in meinen Ohren zu technisch klingen und ich mit den Händen berühre, nenne ich meine Methoden "Be-Hand-lung" bzw. "Berührung".

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